Ein auf J.K. Rowling's Harry Potter basierendes Foren-RPG, mit eigener Storyline.
 
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 Skullheads

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BeitragThema: Skullheads   Skullheads Icon_minitimeFr Jun 21, 2019 8:09 pm

Skullheads Skull_10

Info

Die Skullheads sind eine Gruppierung, die den Plan hatten, sich den Muggeln zu zeigen und diese zu unterjochen, da sie der Menung waren, dass Muggel sich den Zauberern und Hexen unterzuordnen haben. Mit ihrem einstigen Anführer Durma wurde die Gruppe recht schnell groß, ehe sie letztendlich zerschlagen wurde. Jedoch blieben die treuesten Anhänger Durmas über die Zeit hinweg im Untergrund weiterhin aktiv und warten auf den richtigen Zeitpunkt zur Rückkehr. Jedoch fanden sie einen Weg, Durma, welcher zur damaligen Zeit gefallen war, wieder zurück zu holen. Da Durma nicht immer böse, sondern auch das gute für seine Brüder und Schwestern im Sinn hatte und erst zu einem späteren Zeitpunkt böse wurde, haben sich die Skullheads in zwei Lager geteilt. Die Nachfahren der fünf Säulen welche die Vertreter Durmas darstellten, sind dafür, den guten Durma wieder zurück zuholen. Währenddessen wünscht sich der angebliche Nachfahre Bermudas, den bösen Durma zurück, mit welchem er die Muggel wieder unterjochen möchte. Da beide Seiten in etwa ein ähnliches Ziel haben, befinden sich von beiden Seiten je ein paar Leute in Hogwarts, da sie die Dinge, die sie für Durmas Auferstehung benötigen, in Hogwarts finden.


___________________________________________________


Gruppierung im 19. Jahrhundert: Skullheads

Logo: Das Logo steht für die gezwungene Verschwiegenheit
der Zauberer und Hexen ihrer Identität gegenüber den Muggel, bis zum Tod.

Anführer: Durma

Stellvertretende Führungskräfte und Vizen:
"Die fünf Säulen"
Erste Säule: Samuel Valakes (Nachfahre spielbar)
Zweite Säule: Gweneth Borgaw (Besetzt durch Gabriel Le Vanitas)
Dritte Säule: Igor Straviar (Besetzt durch Ayden Kingsleigh)
Vierte Säule: Pala Jetkins (Nachfahre spielbar)
Fünfte Säule: Rumare Jelavera (Nachfahre spielbar)

___________________________________________________

Spielbares:

Nachfahren der Fünf Säulen - 3 Lehrer und zwei Schüler spielbar (Bei den Schülern ist es möglich das Kind eines Säulennachfahrens zu sein, welches den Auftrag übernommen hat, da Gleichaltrige weniger auffallen. Ansonsten ist Vielsafttrank eines der bisher bewährtesten Mittel, um sich als Jemand anderes auszugeben.)

Sonstige Mitglieder - 5 weitere reguläre Mitglieder die nicht zur Spitze der Säulen gehören. Es ist dieses Skullheads freigestellt, ob sie zum bösen oder zum guten Durma stehen.

Bermudas - Als Zweitaccount spielbar, wenn er vom Team freigegeben wird

___________________________________________________

Wichtige Mitglieder:

Mehr zu Durma (nicht spielbar):
 

Bermudas - angeblicher Nachfahre Durmas (spielbar):
 


Zuletzt von Admin am Di Jul 21, 2020 7:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Skullheads   Skullheads Icon_minitimeDi Jul 21, 2020 7:41 pm



Artefakt 1

De verbis Diaboli


Skullheads Buch_811


  • Typ: Buch
  • Name: De verbis diaboli (Der Teufel in Worten)
  • Erschaffer: Walford Galvares
  • Jahr: 1538
  • Aufenthaltsort: Bibliothek in Hogwarts.


Über das Buch:
Ein mysteriöses Buch bei dem nur der Titel erahnen lässt, von welchen Künsten es lehrt. Ein Zauber lässt es nicht altern und auch nicht zerfallen. Es lässt sich jedoch wie ein gewöhnliches Buch öffnen. Nur wird der Leser dort nichts finden können. Die Seiten sind blank. Denn dient das Buch nur zur Zierde. Eine Finte, damit das Buch nicht in die falschen Hände gerät. Nur jene mit dem selben Gedankengut wie Galvares sollten es lesen können. Oder zumindest Jemand, der hinter das Geheimnis des Buches kommt. Entsprechend wurde es dreifach versiegelt und mit zwei weiteren Zaubern ausgestattet. Der erste ist ein Rätsel, das gelöst werden muss. Dieses erscheint auf der dritten Seite wenn man etwas Krötenöl darauf schüttet und dieses anschließend anzündet. Die Zeilen flammen kurz auf, ehe sie direkt wieder verebben und anschließend in verbrannten Lettern das Rätsel preis geben. Es hält jedoch nur eine Minute lang an und kann auf diese Weise erst wieder einen Monat später hervorgehoben werden können. Einige Seiten nach der dritten Seite sind teilweise noch von Krötenöl, eines alten Versuches, bekleckert und daher leicht dunkler und welliger als andere Seiten. Zudem wurden die Versiegelungen bereits aufgebrochen und nur zwei verbrannte, übereinander lappende Pentagramme sind auf der Rückseite zu sehen.


Material:
Der Einband besteht aus Leder, das jedoch nicht genauer festgelegt werden kann. Die Seiten bestehen aus Pergament während die Buchecken mit Messing beschlagen sind. Ein weiteres Stück Leder in rot schließt das Buch mit einem Messingknopf. Die Lettern des Buchtitels wurden mit flüssigen Messing mittels eines Zaubers eingebrannt. Abgesehen von den Lettern befindet sich auf dem Cover ein Kreis, der in das Leder eingeprägt wurde und aus einem glatten Material besteht, welches an die Oberfläche einer Eierschale erinnert. In der Mitte dessen befindet sich wiederum ein Ring, der wie der Kreis selbst eingeprägt wurde. Allerdings als Erhöhung statt Vertiefung. Diese fühlt sich jedoch nicht wie Leder, sondern nach echtem Metall und Stein an. Die Steine selbst sind blaue Erzsteine, die früher aus Magie hergestellt wurden.


Erzsteine:
Die Erzsteine wurden einst 1504 von einer Hexe namens Merve Maliere erschaffen, die es nicht mochte, Bücher herum schleppen zu müssen und diese in ihrem Haus zu viel Platz weg nahmen. Zudem hatte sie eine Schwäche für Edelsteine. So schuf sie einen Trank in dem sie einfache Glassteine drei Tage lang badetete und einen Zauber, der es ihr erlaubte, Wissen aus ihrem Kopf direkt in die Steine zu transferieren. Ähnlich wie bei einem Denkarium. Dieses Wissen verkaufte sie so an andere Hexen und Zauberer weiter indem sie diese als genannte Erzsteine anbot. Das Wissen wird mit dem Zauber Facilioris Transmissus Caput, direkt in den Kopf des Besitzers transferiert. Aufgrund dessen machte es die Steine gefährlich, da sie teilweise für böse Zwecke verwendet wurden, um Leuten Dinge in den Kopf zu pflanzen. Besonders gerne wurde es auf diese Weise bei Muggeln verwendet. So wurde der Besitz wie auch die Herstellung der Steine 1540 verboten. Alle Steine, die gefunden werden konnten, wurden daher zerstört. Jedoch sind sie von echten Edelsteinen kaum zu unterscheiden, weshalb es sein kann, dass es heute noch immer Erzsteine, gefüllt mit Wissen oder anderem, gibt. Sie unterscheiden sich lediglich in ihrem Schein. Wenn man sie gegen das Licht hält, schimmern sie nicht wie Edelsteine in anderen Farben. Man sieht durch sie hindurch wie durch Glas, auch wenn sie in verschiedenen Farben vorhanden sind. Gefüllte Erzsteine haben zudem einen leichten, schwarzen Schimmer in ihrer Mitte.


Inhalt Allgemein:
Es finden sich sowohl Tränke wie auch Formeln und Anleitungen zu dunklen Künsten. Darunter Dinge, wie man dem Tod entgeht oder ihn Anderen aufhalst. Natürlich ohne, dass es Jemand mitbekommt und einem selbst anlasten kann. Genauso finden sich auch Dinge darin, wie man Qualen verlängert oder verringert, so wie Gifte ohne Nachweis einer Vergiftung, herstellt und die entsprechenden Gegengifte dazu. Des weiteren finden sich anatomische Zeichnungen und Forschungsberichte zu manchen magischen Geschöpfen. So auch die Anleitung, wie man deren Teile für welche Tränke verwendet. Manche der Zutaten gibt es noch heute. Allerdings sind sie sehr teuer, da die meistens der im Buch beschriebenen magischen Tiere ausgestorben sind. Andere wiederum gehören der höchsten Gefahrenstufe an. Was man auch noch in diesem Buch findet, sind Zauber und Tränke, die das Leben verformen können. Z.B. wie man ein Wesen, ganz gleich ob Mensch oder Tier, verflüssigen kann so dass es dennoch weiter lebt.


Walford Galvares:
Galvares (1488 - 1567) war einst Lehrer an der Hogwartsschule und unterrichtete Zaubertränke. Er gehörte zu den strengsten Lehrern und sah Ausnahmetalente unter den Schülern stets als ernste Konkurrenz an. Nur selten verteilte er Punkte, zog dafür jedoch umso mehr ab. Selbst für Kleinigkeiten wie das geben einer falschen Antwort. Schüler die großes Potential und Talent hatten, wurden von ihm förmlich klein gehalten und bestraft, wenn sie einen Trank verbesserten. Denn war er ein narzistischer arroganter Zauberer gewesen, welcher keine Konkurrenz neben sich duldete. Zu seiner Zeit war er als der beste Tränkebräuer bekannt, der weltweit in der magischen Welt hohes Ansehen genoss. Doch war er eben auch kein leichter Mensch. Sowohl im Umgang mit anderen Hexen und Zauberern wie auch mit Tieren war sein Auftreten stets kühl und ohne jegliches Mitgefühl. Drum war er nur drei Jahre als Lehrer tätig. Wie davor schon, widmete er sich danach wieder seiner Forschung. Dabei erforschte er alles mögliche und erfand die markabersten Zauber und Tränke. Meistens befasste er sich mit dunkler Magie und mit der Besiegung des Todes. Natürlich blieb es nicht nur bei der Theorie. Oft fing er seine menschlichen wie tierischen Opfer dafür ein oder lockte sie mit einem Lockzauber an. Denn wollte Galvares unendlich leben, um seine Forschungen weiter betreiben zu können. Er hatte es zwar geschafft, sein Leben zu verlängern, starb aber letztendlich bei einem seiner Experimente. 1966 wurde eine Serie an Biographien über alte, großartige aber auch grausame Hexen und Zauberer verfasst und verkauft. Dabei wurden Niederschriften von und über die jeweiligen Zauberer benutzt um deren Erfolge und Charaktere bestmöglichst aufzuschlüsseln. Galvares wird z.B. in seiner Biographie nachgesagt, das er den ,,Accio" Zauber am liebsten verwendete, auch wenn er selbst Zauber zum holen von Gegenständen kreirrt hatte, die er hauptsächlich zum Anlocken verwendete.


Der Weg nach Hogwarts:
Von 1535 bis 1538 unterrichtete Galvares in Hogwarts und sammelte seine bisher besten Ergebnisse in drei Erzsteinen, welche in einen Ring eingefasst wurden. Diesen wiederum ließ er in das Buch einsinken und verzauberte es. Danach befand er, dass Hogwarts als Versteck für dieses Wissen am besten geeignet war, da er die Schüler und Kollegen für zu dumm hielt, als das sie hinter das Geheimnis des Buches kommen würden. Der Titel sollte dabei abschreckend wirken, ist jedoch auch en Teil des Rätsels. Gleichzeitig war Hogwarts als der sicherste Ort bekannt. Zumal man ein solches Werk nicht zwischen Schulbüchern vermuten würde. Jedoch wurde er einen Tag nachdem er es versteckt hatte, der Schule verwiesen, da er wieder einen der Schüler hart für die eigenmächtige Verbesserung eines Trankes bestrafte. Aktuell befindet sich das Buch in der verbotenen Abteilung in einer abgeschlossenen Vitrine aus Glas, zwischen einigen anderen Büchern. Die Kategorie der verbotenen Abteilung unter der das Buch zu finden ist, nennt sich "Vezaubertes Wissen", da das Buch schon einmal vom Lehrpersonal gefunden wurde. Jedoch beschloss man, es in der verbotenen Abteilung zu lassen.


Das Rätsel:
Der Sehende ist blind während der Blinde alles erkennt.
Zu lesen wirst du hier nichts finden, es sei denn du weißt wie.
Die Zeit, ein ungnädige Gesell, frisst rasch das Gelesene, was hier nieder brennt.
Nur das Genie erkennt, wie.
Wahre Hexen und Zauberer und nicht jene, die man nur so nennt.



Lösung des Rätsels:
Mit dem ersten Satz deutet Galvares darauf hin, das man die Lösung nicht mit den Augen sieht, sondern wie ein Blinder erfühlt.

Der zweite Satz erklärt, dass es nicht das Buch ist, was die Inhalte beherbergt.

Mit dem dritten Satz wird darauf hingedeutet, dass das Rätsel nicht lange auf dem Papier steht und daher sich gemerkt oder notiert werden soll.

In den letzten beiden Sätzen spricht lediglich Galvares narzistischer Stolz, der Hexen und Zauberer, die nur durchschnittlich sind oder allgemein nicht an sein Können heran kommen. Er verspottet sozusagen alle Hexen und Zauberer, die es nicht mit ihm aufnehmen können.


Anleitung:
Tatsächlich dient das Buch nur zur zierde und das Wissen, welches Galvares niedergeschrieben hat, befindet sich in den Steinen des Ringes, der auf dem Cover zu finden ist. Dieser ist magisch in das Cover eingelassen worden, weshalb man auch nur auf magischen Umweg an den Ring kommt.

1. Der Ring auf dem Cover muss 3 mal nach dem Uhrzeigersinn mit dem Zeigefinger nachgefahren werden. Bei der ersten Umdrehung leuchten die Steine einmal kurz auf.
2. Danach wiederholt man den Vorgang. Dieses mal dreimal entgegen des Uhrzeigersinnes und spricht dabei den Aufrufzauber Accio dreimal. Immer dann wenn man eine neue Umdrehung beginnt. Der Ring löst sich mit jeder Umdrehung mehr aus dem Buch heraus. Ist die letzte Umdrehung geschehen, kann der Ring entnommen werden.
3. Mit dem Zauberspruch für Erzsteine ,,Facilioris Transmissus Caput" kann das Wissen angeignet werden werden. Sollte man nur etwas bestimmtes suchen, so nennt man den Zauberspruch fügt ,,Accio" so wie den Namen des Wissens an, das man erfahren möchte.

Lösung:
Aus Neugierde streichen manche Menschen über das Cover eines Buches, weshalb das Aufleuchten des Rings bereits verrät, was zu tun ist. Der Titel, soll dabei die Anzahl der gezogenen Kreise aufzeigen, da die 6 für den Teufel steht. Es ist nicht wichtig, sich über Galvares informiert zu haben, jedoch auch ncht unnütz. Weiß man also, dass er gerne den Accio Zauber verwendet hat, reicht es aus, herum zu probieren, bis man auf die Lösung kommt. Beim letzten Punkt ist das Wissen um Erzsteine nötig um einen Erzstein als solchen zu erkennen. Auch wenn man bei genauerer Betrachtung sehen kann, dass es sich um keine gewöhnliche Steine handelt.


Die gesuchte Formel: Auferstehungstrank

Zutaten für den Trank
- 30ml Alraune-Wiederbelebungstrank
- 3g gemahlenes Mahagoniholz
- 300ml Blut eines Hebridischen Schwarzdrachens
- 1kg flüssiges Quantanmetall
- 7 Tropfen Vitam Aerternam (Ewiges Leben)
- Totenerde einer unschuldigen, zu früh gestorbenen Person.

Zubereitung
Es ist wichtig, das Brauen in einer Vollmondnacht zu beginnen.
Schritt 1: Das Drachenblut bis 150° erhitzen.
Schritt 2: Mahagonipulver und Quantanmetall hinzugeben.
Schritt 3: Hitze auf 300° bei ständigem Rühren erhöhen, bis sich das Rot des Blutes zu einem schwarzrot verfärbt.
Schritt 4: Temperatur nach drei Stunden senken und Tropfen Vitam Aerternam hinzugeben. Der Trank erhält nun die Farbe orange.
Schritt 5: Den Trank drei Tage auskühlen lassen und in der dritten Nacht wieder auf 150° köcheln lassen.
Schritt 6: Den zweiten Tropfen Vitam Aerternam hinzugeben. Der Trank verfärbt sich nach drei Stunden köcheln in die Farbe Gelb. Danach das Ganze wieder auskühlen lassen.
Schritt 7: Die Schritte 5 und 6 werden nun 4 mal wiederholt.
Schritt 8: Den Trank nun bis zur nächsten Vollmondnacht in ein dichtes Gefäß umfüllen und in ein Grab einer unschuldigen, zu früh gestorbenen Person vergraben. Er verweilt dort bist zum nächsten Vollmond.
Schritt 9: Den Trank wieder ausgraben und auf 150° erhitzen und eine Hand voll der Totenerde dazu geben, in der das Gefäß vergraben war.
Schritt 10: Den 7. Tropfen Vitam Aerternam zusammen mit dem Alraune-Wiederbelebungstrank hinzugeben und verrühren, bis der Trank die Konsistenz einer schwarzen Substanz ähnlich wie Sirup angenommen hat.
Ist der Trank ausgekühlt, kann er in Flaschen umgefüllt werden.


Der Zauberspruch zum Erwecken
et lux oriri ex te ruina mortis (,,erhebe dich und lasse den Tod von dir fallen", kann aber auch mit ,,und das Licht und die Freude für dich die Fallen des Todes" übersetzt werden)

Anwendung von Trank und Zauberspruch
1. Die Anwendung muss in einer Vollmondnacht vollzogen werden.
2. Der Trank muss über den Toten, oder das was noch von ihm übrig ist, vollständig ausgekippt werden.
3. Darüber wird die eigene Totenerde gestreut. Jedoch nur so viel, das der Trank davon bedeckt wird.
4. Der Zauberspruch muss dreimal normal und dreimal rückwärts ausgesprochen werden. Dabei sollten beide Male flüssig, klar und ohne Fehler ausgesprochen werden, um kein falsches Ergebnis zu erhalten. Dies muss in den nächsten zwei Nächten wiederholt werden.
5. In der 4. Nacht, in der auch der Vollmond vorbei ist, sollte sich der Körper regeneriert haben, da der neue Körper aus dem Trank und der Totenerde geformt wurde, von der nun nichts mehr zu sehen sein dürfte. Daher wird nun nochmals der Zauberspruch dreimal richtig und dreimal rückwärts gesprochen.
6. Nun wird ein weiterer Zauberspruch gesprochen. ,,Animo tuo tempore redire" ("Seele, aus der Zeit .... kehre Heim in deinen Körper" kann auch mit ,,Im Herzen Ihres Hauses" übersetzt werden) Die Zeitangabe, aus welchem der Tote das Wissen haben soll wird vor dem letzten Wort des Zaubers genannt. Dabei muss eine Zahl genannt werden und der Sprecher muss diese Zahl genau vor dem geistigen Augen haben.
Der ursprünglich Tote wird nun erwachen, als sei er nie tot gewesen. Er kann sich jedoch an alles, was passierte, so wie an seinen eigenen Tod erinnern. Jedoch nicht an das was nach seinem Tod war.

Persönliche Anmerkungen am Ende des Rezepts:
Anmerkung:
Nachschub von Vitam Aerternam befindet sich unter dem Schloss.
Die Wand muss vorher weg!

Anmerkung 2:
Bisher gibt es keine Möglichkeit den Wiederbelebten zu töten, da er durch den Trank Vitam Aerternam unsterblich geworden ist.

Anmerkung 3:
Die Anzahl der Phönixe ist entscheidend um den Wiederbelebten zu töten. Er hat so viele Leben, wie der Trank Vitam Aerternam zum Brauen benötigt.













Artefakt 2

Schachbrett


Skullheads Schach10


  • Typ: Metall
  • Name: Schachbrett
  • Erschaffer: Grumble GmbH
  • Jahr: um 1712
  • Aufenthaltsort: Raum des Schachclubs in Hogwarts


Allgemein:
Das Schachbrett wurde einst in einer geringen Auflage von 5 Stück hergestellt. Dabei brauchten die Hersteller altes Drachenmetall auf, da die Metalldrachen seit Jahrhunderten bereits ausgestorben waren. Über die Herkunft des Drachenmetalls schwieg die Schmiedefirma jedoch. Die Schachbretter wurden als Preise für einige renomierte Schachwettbewerbe hergestellt. Dazu gab es besondere Figuren aus dem selben Metall und in der Form von Metalldrachen. Manche Hexen und Zauberer behaupten, dass die Grumble GmbH aus unbekannten Quellen echte Metalldrachen magisch schrumpfte und sie mit einem Befehlszauber hörig machte, um sie als Schachfiguren zu verwenden. Jedoch konnte dies nie bewiesen werden.

Der Weg nach Hogwarts:
Eine Hogwartsschülerin namens Odette Hill gewann einen dieser Wettbewerbe und spendete ihr Set am Ende des siebten Jahrganges dem Schachclub der Schule um ihre Mitschüler zu motivieren. Nach und nach gingen die Figuren und auch das Wissen um die Besonderheit des Sets, welches heute nur noch aus dem Schachbrett besteht, verloren.

Allgemeine Daten:
Die Maße betragen 5,3 cm Höhe x 44 x 44 cm Breite und das Brett wiegt 5,5kg. Daher liegt es meistens im Schrank in dem die Schachbretter aufbewahrt werden, unter den anderen Brettern. Es ist mit einem Anti-Flecken-  und Alterungszauber belegt, damit es sein Aussehen so behält, wie es am Tag seiner Fertigstellung war. Zudem wurde eine Holzschicht mit Verzierungen über das Metall gelegt. Nur an den Seiten und um das Spielfeld drekt herum, wurde Platz gelassen, um das Metall durchscheinen zu lassen. Das Metall lässt sich ab 150° verflüssigen.

Metalldrachen:
Eine alte Drachenrasse die aufgrund ihrer Knochen ausgerottet wurden. Denn erst nach ihrem Tod werden ihre Knochen zu Metall. Sie spiehen anders als ihre Artgenossen statt Feuer flüssiges Metal. Die betroffene Fläche wurde so entweder verbrannt oder gar von einem Metallmantell umhüllt. War man gänzlich von Metall umschlossen und überlebte man die Hitze irgendwie, erstickte man letztendlich dennoch. Aufgrunddessen, so wie dem mürrischen und leicht reizbaren Temperament dieser Drachenart, kategorisierte man sie zu den gefährlichen Tierwesen. Sie können bis zu dreihundert Jahre alt werden. Die Eierschalen lassen sich ebenbenfalls zum Schmieden verwenden und werden meistens zu Waffen wie Dolche verarbeitet.

Im richtigen Umgang jedoch können sie auch Fremde in ihrem Territorium akzeptieren. So bestehen diese Tierwesen auf Höflichkeit. Das heißt, der Eindringling muss sich verneigen und warten, bis der Drache seine Prüfung die aus schnuppern und betrachten besteht, abgeschlossen hat. In der Regel kann das ca. 3-5 Minuten dauern. Es wurde jedoch auch schon von längeren Zeiten wie bis zu einer Stunde berichtet. Allerdings sind das nur geringe Ausnahmen. Es heißt, dass es immer noch irgendwo Metalldrachen geben soll. Doch wird dies von den Ministerien geheim gehalten, um ein erneutes "Aussterben" zu verhindern.













Artefakt 3

Vitam Aerternam


Skullheads Flasch11


  • Typ: Trank
  • Name: Vitam Aerternam (eigl. Vitam Aeternam / Ewiges Leben)
  • Erschaffer: Aethel Carol
  • Jahr: 1525
  • Aufenthaltsort: Unter Hogwarts



Aethel Carol:
Carol (1496 - 1537) gehörte nicht umbedingt zu den talentiertesten Hexen, jedoch zu den probierfreudigeren. Oft stellte sie sich "was wäre wenn-Fragen" und probierte dann ihre Gedankengänge aus. So wurde sie auch zur Erfinderin der Zauber, die Wesen, Mensch wie Tier in einen flüssigen aber noch lebenden Zustand versetzen konnte. Carol mochte es jedoch nicht in der Öffentlichkeit zu stehen, weshalb sie ihre Errungenschafften Niemanden zeigte. Zumindest bis sie Galvares traf. Sie merkte, dass sein Wissensdurst ihrem ähnlich war, da er wie sie, ohne zu zögern alles ausprobierte, was ihm in den Sinn kam. Sie war eine eher mürrische und zurückhaltende, leicht naive Hexe, die sich selten über etwas beschwerte. Jedoch übte sie ihre Forschungen in der Zauberrei und dem Tränke brauen mit Leidenschaft aus. Sie war auch stolz auf ihre Schaffungen und erzählte Galvares ab und an davon. Als dieser um ihre Hand anhielt, zog sie zu ihm und offenbarte ihm all ihre Kreationen. Darunter der Trank Vitam Aerternam. Einen Trank, der flüssige Phönixe als Hauptzutat inne hat.

Carol wollte sehen, was passiert, wenn man flüssige Phönixe zu einem Trank verarbeiten würde. Galvares war fasziniert und verärgert zugleich darüber, dass sie das Potential des Trankes nicht erkannte. Doch spielte er der Hexe Bewunderung vor. In den Niederschriften über Galvares wird sie von 1535 bis 1537 als Verlobte von Galvares erwähnt. Jedoch soll Galvares nie verheiratet gewesen sein. Und Carols Aufenthalt ist nach 1537 nicht mehr bekannt gewesen, obwohl sie den Aufzeichnungen zufolge nie fortgegangen sein sollte. So wird in Galvares' Biographie in Erwägung gezogen, dass der narzistische Zauberer die Hexe um ihre Kreationen willen umgebracht hatte. Der Trank, welcher hauptsächlich aus flüssigen Phönixen bestehen soll, gilt daher mehr als Legende. Manche behaupten auch, er sei nur eine Lüge gewesen, die Carol Galvares erzählte, damit dieser sie endlich ehelichte. In der Wut über die Lüge, soll Galvares sie letztendlich getötet oder sie sogar für Experimente benutzt haben, weshalb es nach 1537 keine Aufzeichnungen mehr von ihr gibt und die Leute sie auch nicht mehr wieder gesehen hatten.


Formel des Tranks:


Zutaten für den Trank:

(Die Anleitung zum Trank findet sich im Buch De verbis Diaboli wieder, da Galvares ihn als sein eigenes Werk verkauft und ihn teilweise um ein paar Zutaten ergänzte.)

- 7 lebendige Phönixe
- 7 Tropfen Acromantula-Gift
- 7 mal Phönixasche
- 10g zerhackte Baldrianwurzel
- 300ml Flubberwurmschleim
- 200ml Absinth
- 200ml Wermutaufguss
- 3 Engelsfedern (Fanfanafedern)
- 1 Aromakli zerstampft
- 20 zerdrückte Thomianbeeren
- 7 zerkleinerte Abessinische Schrumpelfeigen
- 14 zerhackte Raupen
- 5 Billywig-Stacheln
- 200g zerstampfte Eierschalen eines Chinesische Feuerballdrachen
- 100g Mondsteinpulver
- 250g Warzhautpulver
- 1 zerkleinerter Wolfswurz


Zubereitung
Der Trank kann zu jeder Tageszeit hergestellt werden.
Schritt 1: Die Federn werden jeweils mit einem Tropfen Acromantula-Gift benetzt, ehe sie in den Kessel geworfen werden. Danach folgt der Absinth und die Hälfte der zerstampften Aromakli.
Schritt 2: Das Gemisch wird verrührt und auf 175° erhitzt.
Schritt 3: Die zerdrückten  Thomianbeeren folgen nach zehn Minuten rühren
Schritt 4: Der Trank sollte nun eine dunkeltürkise Farbe annehmen, die in etwa nach Blumenfelder duftet. Der Kessel wird nun vom Feuer genommen und 3 Tage, abgedeckt, stehen gelassen.
Schritt 5: Nach diesen 3 Tagen sollte sich eine feste Schaumschicht am oberen Rand entwickelt haben. Diese muss von der Flüssigen Substanz entfernt und zur Seite gestellt werden. Am besten hält sie, wenn man sie kühl lagert.
Schritt 6: Den Trank auf 100° erhitzen und langsam darin im Uhrzeigersinn rühren, bis er die entsprechende Temperatur erreicht hat.
Schritt 7: Die andere Hälfte der zerstampften Aromakli wird nun zusammen mit dem Wolfswurz und dem Mondsteinpulver hinzugefügt.
Schritt 8: Den Trank wieder abdecken und dieses Mal für 7 Tage stehen lassen.
Schritt 9: Nun den Trank wieder auf 100° erhitzen. Er sollte nun eine bräunliche, erdige Farbe haben.
Schritt 10: Die Billywig-Stacheln werden unter starken rühren im Uhrzeigersinn zusammen mit den Eierschalen eines Chinesischen Feuerballdrachen hinzugegeben.
Schritt 11: Die gesammelte Schaumschicht aus Schritt 5 wird bei sanfteren rühren gegen den Uhrzeigersinn hinzugefügt.
Schritt 12: Erneut wird der Kessel abgedeckt und für 29 Tage in einem Erdloch vergraben.
Schritt 13: Nun wird er wieder ausgegraben und die neue Schaumschicht wird erneut abgetragen und zur Seite gestellt, während der Kessel 9 Stunden lang offen an der frischen Luft unabgedeckt steht.
Schritt 14: Der Schaum wird in einem anderen Kessel zusammen mit den Raupen, Abessinische Schrumpelfeigen, Wermutaufguss und Baldrianwurzel verkocht.
Schritt 15: 50ml Flubberwurmschleim wird hinzugegeben ehe der Trank zu kühlen stehen gelassen wird.
Schritt 16: Das 2. Gemisch wird nach dem Auskühlen an die Phönixe verfüttert. Hierbei sollte dies nacheinander geschehen, um alle in einem Auffangbehälter unter ihnen sammeln zu können, da sich die Phönixe etwa 2 Minuten nach Verzehr des Trankes verflüssigen werden.
Schritt 17: Während dessen sollte der erste Trank wieder erhitzt werden, bis er eine Hitze von 300° erreicht.
Schritt 18: Die Phönixe werden nun langsam in den Kessel gegeben. Danach erfolgt vorsichtiges Rühren.
Schritt 19: Der Kessel wird wieder für 3 Tage unter gleichbleibender Hitze abgedeckt stehen gelassen.
Schritt 20: Als letztes wird die Phönixasche und der restliche Flubberwurmschleim hinzu gegeben.
Schritt 21: Es wird nun sieben mal jeweils in beide Richtungen gerührt.
Schritt 22: Danach wird der Zauberspruch 7 mal gesprochen. Allerdings sieben Nächte hinterenander. In jeder Nacht einmal. Am Tag nach dem letzten Aufsagen, sollte der Trank eine goldschimmernde, karamellige Farbe und eine cremige Konsistenz angenommen haben. Ist alles richtig gemacht, sollte der Trank für seinen Einsatz bereit sein. Doch was genau er eigentlich bewirkt, hatte Carol nie heraus gefunden oder es zumindest nie niedergeschrieben.


Zaberspruch: ,,quod mutare vitam tueri suam" (,erhalte das Leben und verändere sein Dasein" kann auch mit ,,Die Veränderung, um das Leben zu bewahren" übersetzt werden)


Fanfanas:
Fanfanas sind magische Tiere die jedoch recht harmlos sind. Sie haben ein gutmütiges Wesen und sind zu schnell vertrauensselig, was auch einer der Gründe ist, warum diese Tierwesen heute nicht mehr existieren. Ihr Gefieder wie auch ihr Fell sind meistens weiß, können aber auch eine graue oder braunkaramllige Färbung haben. Der vordere Teil dieser Tiere gleicht dem eines Pferdes. Aber nur der Kopf und die Vorderläufer. Ab der Brust abwärts beginnt das Gefieder, welches den Bauch und den restlichen Teil bedeckt. Die Hinterläufer sind Krähenähnliche Füße mit scharfen Krallen, die ab den Knöcheln frei von Gefieder und Fell bleiben. diese sind eher gräulich bis schwarz. Der Schweif der Fanfanas besteht sowohl aus Fell wie auch aus Gefieder. Wie der Schweif einer Maus ist er lang und glatt während an der Schweifspitze ein Büschel Gefieder wächst. Am Schweifansatz befindet sie wiederrum Pferdehaar, wie bei einem richtigen Pferd, das lang am Hinterteil des Fanfanas heruntergleitet. Das selbe Pferdehaar besitzt es am Hinterkopf, während sich auf der Stirn drei kleine, bis zu 13cm lange, schmale Hörner befinden. Diese, wie auch das Pferdehaar, das Blut und das Gefieder, wurden oft für Tränke verwendet. Die Federn sind besonders lang und weich, weshalb sie als ,,Engelsfedern" bezeichnet werden. Zudem eigneten sie sich auch als Schreibfedern.


Thomian:
Es handelt sich beim Thomian um eine Art Schilfrohrgewächs, dessen Blätter sich bei heranwachsen der Beeren nach hinten rollen. Die Blätter an sich, wie der Stängel, sind Tannengrün, während die Beeren blaugrau sind. Sie wachsen in der Mitte der Blätter heran und haben eine heilende Wirkung. Oft werden damit grippeähnliche Symptome bekämpft oder in Tränken verwendet, die eine Art Aufpuschmittel werden sollen. Denn wird Thomian auch als Glücklichmacher gesehen, da sie einen ähnlichen Stoff wie Glückshormone besitzt. Allerdings sind nur die Beeren zum Tränkebrauen geeignet. Die Blätter selbst sind giftig, weshalb man diese, wenn dann zum Gifte brauen verwendet. Erfahrene Thomianernter warten darauf, dass die Beeren selbst von den Blättern abfallen und legen meistens Körbe oder Tücher unter die Pflanze wenn die Reifezeit der Früchte naht.


Aromakli:
Sie gehört zu den Knollengewächsen und duftet besonders gut, aber auch betörend, weshalb sie oft für Parfüme verwendet wird. Sie ist durchschnittlich 16cm lang und 9cm breit. Sie besteht allerdings aus vier Teilen, die alle unterschiedlich verwendet werden können. Auf dem Kopf, der durch den Boden wächst, befinden sich violette, rankenähnliche Blätter, die sich in verschiedenen Richtungen verdrehen. Der Hauptteil darunter ist gelb bis cremefarben und wird von Bodeauxroten Furchen durchzogen. Ab etwa der Hälfte der Knolle beginnt ein neuer Abschnitt der Knolle, welcher eher rau ist und mit kleinen, stacheligen Härchen ausgestattet ist, die man mit dem bloßen Auge kaum sehen kann. An der Spitze der Knolle, werden diese Härchen größer und bilden sich zu einem festeren Rückenteil am Ende der Knolle. Jeder Teil dieser Pflanze kann sowol für Tränke, wie auch für reguläre Mahlzeiten verwendet werden, da sie nicht giftig, sondern sogar besonders nahrhaft ist. Zudem macht sie aus jedem Gericht ein gelungenes, da ihr Geschmack unter anderen der dominatere ist. Je nach Kochart, kann sie süßlch oder würzig schmecken. Erhitzt man sie, schmeckt sie eher würziger, während sie im rohen Zustand eher süßlich schmeckt. Jedoch gibt es nichts vergleichbares, um den Geschmack genauer zu erklären.


Wie kam der Trank nach Hogwarts:
Dass der Trank unter dem Schloss verborgen ist, weiß Niemand. Er wurde von Galvares dort versteckt, da er den Weinkeller und den Vorraktsschrank im Zaubertrankklassenraum doch zu gewagt hielt. Sicherlich würde irgendwer sich versehentlich den Trank greifen und anschließend ruinieren. Daher beschloss er den Trank aktiv zu verstecken, an einem Ort an dem keiner auch nur vermuten würde, dass sich dort etwas befindet, wenn man es nicht sehen kann. Doch suchte er lange nach einem Ort und fand schließlich die Höhle unter dem Schloss am See. Er grub sich mit einem Zauber eine Kuhle in die Wand, am Ende der Höhle, welche ihm etwa auf Brusthöhe (Galvaris miss eine Höhe von 1,78m) war und setzte den Trank dort hinein. Danach schloss er die Kuhle mit einer großen, glatten Erzsteinplatte. Dann schritt er zurück und zählte dabei 6 Meter, ehe er eine magische Wand aufzog, die bei Berührung leicht nach gab. Mehr Schutzvorrichungen hielt er für unnötig. Danach verlies er die Höhle, ging zurück in sein Büro, wo er unter dem Rezept des Auferstehungstrankes eine Anmerkung hinzufügte.

Dort fügte er hinzu, wo sich der Trank befindet, da er sich nach der Notiz die Erinnerung an den Ort löschte. Eben für den Fall, dass mal Jemand nach "seinem" Trank suchen und in seinen Gedanken herum wühlen würde. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme von Galvares war es, ein Gerücht unter die Schüler zu bringen, dass sie davon abhält, sich der Höhle zu nähern. So erzählte er einigen Schülern, dass sich unter dem Schloss eine riesige, schlafende Chimäre befinden soll, die das Schloss bewacht, jedoch auch manchmal ein paar Schüler verschlingt, die es wagen, zu ihr runter zu kommen. Dieses Gerücht hält sich bis heute, da sich bislang nie einer gewagt hatte, dort hinunter zu gehen. Zudem warnten auch die anderen Lehrer davor, sich dort hinunter zu begeben, da der See in die Höhle mündet und daher die Kreaturen aus dem See, Zugang zu dieser Höhle haben. Jedoch glaubten die Lehrer nie an das Gerücht mit der Chimäre und glaubten, dass dieses von den Schülern erfunden wurde.

Lösung:
Sollte man sich in die Höhle wagen und die Wände aktiv abtasten, wird die betreffende Wand wie ein Gummi nachgeben. So kann probeweise mit dem Finite Zauber versucht werden, den Zauber zu entfernen, was auch möglich ist, da der Zauber von Galvares für diese Mauer ein einfacher Zauber war, der keinen schweren Gegenzauber benötigt. Das aus Erzstein bestehende Buntglas fällt in der sonst so grau- bräunlichen Mauer auf. Daher wird der Blick direkt darauf fallen. Und da keine Zauber für den Schutz vorhanden sind, reicht ein Stein aus, um die Scheibe einzuschlagen.






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